[00:00.00] 作词 : Torsten Schneyer[00:00.00] 作曲 : Torsten Schneyer[00:00.00]Ich saß dort tief' im Gerstengrün,[00:09.12]Ich saß dort mit meiner Liebe.[00:14.28]Mein traurig' Herz zu zögern schien,[00:19.46]ob ich denn bei ihr bliebe.[00:24.47]Obgleich es schlug für sie,[00:27.70]So schlug 's doch nun der Heimat schneller,[00:32.48]Und sanft der Wind durchs Tale blies[00:37.47]Und streichelte leise die Felder,[00:42.50]'S ist hart zu scheiden uns von manchen[00:47.38]Banden, welche uns halten.[00:52.48]Doch schwerer wiegt die Schande fremder[00:57.40]Ketten, die über uns walten. Und…[01:02.50]So nahm ich das Schwert und sprach:[01:07.41]Wir treffen uns am Morgen![01:12.44]Ich gehe nun den And'ren nach,[01:17.43]Jenseits Der Hügel verborgen.[01:22.44]Und als ich küsste sanft ihr Haar[01:27.42]Und sie umarmen wollte,[01:32.44]gezielter Schuss zu hören war[01:37.40]Und aus den Wäldern hallte.[01:42.44]Die Kugel mir die Liebe nahm[01:47.45]Fort aus des Lebens Frühling.[01:52.44]Als kalt der Wind durchs Tale kam[01:57.45]Und stürmisch über die Felder ging.[02:02.47]Doch Blut für Blut, erbarmungslos,[02:07.45]Hab ich's dem Feinde vergolten,[02:12.42]Und ihren Leib in Ackers Schoß[02:17.41]Gelegt, schon bald werd' ich folgen.[02:22.40]An ihrem Grab, da wache ich[02:27.40]Durch kalte Nacht zum Morgen,[02:32.45]Auch wenn der Wind das Herz mir bricht[02:37.45]Und streichelt die Felder, verborgen.[02:42.45]…Auch wenn der Wind das Herz mir bricht[02:47.45]Und streichelt die Felder, verborgen